Honig - ein einigartiges Naturprodukt

 



Etwa 90.000 Tonnen im Jahr, das sind ungefähr 1,1 Kilo pro Kopf – in Deutschland wird so viel Honig gegessen wie in keinem anderen europäischen Land. Mit deutschem Honig allein wäre dieser Appetit bei weitem nicht zu stillen. Nur etwa 20 Prozent des jährlichen Verbrauchs können die heimischen Imker mit der Produktion ihrer Bienenvölker decken.

Die Sortenvielfalt wird durch die nötige Einfuhr von Honig bereichert. So sammeln die Bienen in Deutschland vorwiegend Nektar für Sommerblütenhonig, Rapshonig, Waldhonig und Heidehonig. Andere Köstlichkeiten wie Akazienhonig, Kastanienhonig oder Lavendelhonig stammen zum Beispiel aus Ungarn, Italien oder Frankreich. Im mexikanischen Hochland werden außergewöhnliche Bergblütenhonige geerntet, aus den unberührten Weiten der kanadischen Wildnis stammt der Kleehonig. Unabhängig von der Herkunft gilt eines immer: Jeder Honig, der in Deutschland verkauft wird, muss der Deutschen Honigverordnung entsprechen.

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